Der Verein zur Förderung des Gebäudes der Kreuzkirche in Auggen e. V. wurde gegründet, um den Erhalt und die nachhaltige Zukunft der Kreuzkirche als bedeutendes Kultur- und Gotteshaus in unserer Gemeinde aktiv zu unterstützen.
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Zeichnung: Julius Kibiger
Der Verein zur Förderung des Gebäudes der Kreuzkirche in Auggen e. V. wurde gegründet, um den Erhalt und die nachhaltige Zukunft der Kreuzkirche als bedeutendes Kultur- und Gotteshaus in unserer Gemeinde aktiv zu unterstützen. Die Kreuzkirche ist nicht nur ein sakraler Bau, sondern ein identitätsstiftender Ort für das Dorfleben und für viele Generationen von Gemeindemitgliedern.
Unser Verein setzt sich dafür ein, dass die Kreuzkirche in Auggen dauerhaft erhalten bleibt und weiterhin als lebendiger Ort für Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen und gemeinschaftliche Begegnungen genutzt werden kann. Wir möchten sicherstellen, dass die vorhandenen Spenden, Stiftungen und erwirtschafteten Mittel ausschließlich für den Erhalt und die Pflege dieses wertvollen Gebäudes verwendet werden.
Zudem engagieren wir uns dafür, dass keine finanziellen Leistungen aus dem Verein an übergeordnete kirchliche Strukturen (z. B. die Evangelische Landeskirche Baden) abgeführt werden müssen, sondern dass die Mittel dort gebündelt werden, wo sie gebraucht werden – für die Sanierung, Pflege und Zukunft der Kreuzkirche in Auggen.
Unsere Arbeit umfasst unter anderem: Die Förderung von Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen, Unterstützung der denkmalgerechten Pflege des Kirchengebäudes sowie die Akquise von Fördermitteln und Spenden. Öffentlichkeitsarbeit, um Bewusstsein für den Wert der Kirche für das Dorf zu schaffen.
Mit Ihrem Engagement unterstützen Sie den Erhalt eines historischen Gebäudes, das eng mit der Geschichte und dem Zusammenleben in Auggen verbunden ist.
© Fotos: Gemeinde Auggen, Schwarzwald Touristik, Kirchengemeinde Auggen, J. Germann
Vorstand des Fördervereins
Stellvertretender Vorstand
Vorstand des Kirchengemeinderates
Unsere Arbeit umfasst unter anderem die Förderung von Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen, Unterstützung der denkmalgerechten Pflege des Kirchengebäudes sowie die Akquise von Fördermitteln und Spenden. Öffentlichkeitsarbeit, um Bewusstsein für den Wert der Kirche für das Dorf zu schaffen.
Mit Ihrem Engagement unterstützen Sie den Erhalt eines historischen Gebäudes, das eng mit der Geschichte und dem Zusammenleben in Auggen verbunden ist.
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Zur Neuanschaffung der Kirchenglocken nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Erich Läubin gemeinsam mit dem Kunstmaler Julius Kibiger und den Auggener Winzern das erste Auggener Winzerfest ins Leben gerufen. Die dabei erzielten Einnahmen und Spenden wurden vollständig für die Finanzierung der neuen Glocken verwendet. Dieses gemeinsame Engagement von Gemeinde, Kunst und Winzerschaft steht bis heute beispielhaft für den starken Zusammenhalt und die Verbundenheit der Auggener Bevölkerung mit ihrer Kirche.
In den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges erlitt die Kirche erhebliche Schäden und musste aus Sicherheitsgründen zeitweise geschlossen werden. Nach dem Krieg wurde das Gebäude 1946 instand gesetzt und bei der Rekonstruktion auch innerlich neu orientiert: Der Innenraum wurde grundlegend umgestaltet und bei der Umgestaltung die Raumausrichtung geändert.
Ein bedeutendes Ausstattungsstück ist das rund 36 m² große Chorfenster, das 1958 von dem Freiburger Künstler Edzard Seeger entworfen wurde und stilisiert das Pfingstwunder darstellt. Am 23. März 1958 weihte Landesbischof Julius Bender das neugestaltete Gotteshaus offiziell als „Kreuzkirche".
Der Neubau ersetzte das alte, baufällige Gotteshaus auf dem Gottesacker, von dem sich die Gemeinde am 20. September 1835 endgültig verabschiedete. Nach dreijähriger Bauzeit wurde die neue Kirche am 27. September 1835 feierlich eingeweiht – mit Beteiligung des eigens gegründeten Gesangvereins.
Die Kreuzkirche in Auggen ist ein bedeutendes evangelisches Gotteshaus und prägt seit über 180 Jahren das Ortsbild. Sie gehört zum Kirchenbezirk Breisgau-Hochschwarzwald der Evangelischen Landeskirche in Baden und ist als Baudenkmal anerkannt.
Die Kreuzkirche in Auggen wurde im sogenannten Weinbrenner-Stil errichtet, einer klassizistischen Architekturrichtung, die im 19. Jahrhundert besonders in Baden weit verbreitet war. Benannt ist dieser Stil nach dem Architekten Friedrich Weinbrenner (1766–1826), der mit seinen Entwürfen das öffentliche und kirchliche Bauen in der Region nachhaltig prägte.
Zwischen 1832 und 1835 wurde die Kreuzkirche in Auggen im klassizistischen Weinbrenner-Stil nach einem Entwurf von Carl Friedrich Meerwein errichtet. Dieser Stil, der sich an den Formen der europäischen Klassik orientiert, war in Baden zu dieser Zeit verbreitet und zeichnete sich durch klare, ausgewogene Proportionen aus.
Die Kreuzkirche ist eine klassizistische Saalkirche mit rechteckigem Langhaus und einem markanten Fassadenturm an der Südseite. Das Gebäude ist etwa 30 Meter lang und 15 Meter breit, mit einem Turm, der sich knapp 42 Meter hoch in den Himmel erhebt.
Weitere beeindruckende Maße: